Das Paradox der Hochbegabung
Hochbegabte Kinder entwickeln eigene, oft unkonventionelle Lernstrategien. Das Schulsystem interpretiert das als LRS — und verordnet jahrelange Therapie. Dabei liegt das Problem woanders: in der Lerntechnik, nicht im Können.
In einem einzigen Videotermin schaue ich mir an, wie Ihr Kind konkret liest und schreibt. Ich erkenne das individuelle Muster dahinter — und zeige dem Kind direkt in der Sitzung effiziente Lese- und Schreibtaktiken, die sofort funktionieren.
Viele Familien berichten von sichtbaren Fortschritten bereits in den ersten Tagen danach.
Von der Buchung zum Durchbruch
Das richtige Angebot — und das falsche
Das passt, wenn ...
- Ihr Kind intelligent ist, aber mit Lesen oder Schreiben kämpft
- Buchstaben werden verdreht, Wörter abgebrochen oder unleserlich geschrieben
- Eine Hochbegabungs-Diagnose vorliegt oder vermutet wird
- Jahrelange Therapie ohne nachhaltigen Fortschritt
- Sie eine schnelle, klare Einschätzung wollen — keine endlose Begleitung
- Videotermin reicht — Sie wohnen irgendwo in Deutschland
Das passt nicht, wenn ...
- Eine klassische Legasthenie-Diagnose ohne Hochbegabung vorliegt
- Sie eine langfristige therapeutische Begleitung suchen
- Das Kind jünger als 7 Jahre ist
- Primär emotionale oder soziale Probleme im Vordergrund stehen
Was Eltern berichten
Was Eltern wissen wollen
Kann eine Hochbegabung wie eine Lese-Rechtschreib-Schwäche aussehen?
Ja. Hochbegabte Kinder entwickeln oft eigene, unkonventionelle Lese- und Schreibstrategien. Im Schulkontext wird das leicht als LRS gedeutet, obwohl die Ursache in der Lerntechnik liegt, nicht in einer Teilleistungsstörung.
Was bedeutet „twice exceptional" (2e)?
Twice exceptional bezeichnet Kinder, die gleichzeitig hochbegabt sind und eine Lern-, Aufmerksamkeits- oder Wahrnehmungsbesonderheit haben. Beide Eigenschaften können sich gegenseitig verdecken – deshalb bleiben 2e-Kinder oft unerkannt.
Warum bringt jahrelange LRS-Therapie manchmal keinen Fortschritt?
Wenn die Ursache eine ineffiziente, selbst entwickelte Lesestrategie ist und keine klassische Legasthenie, setzt eine Standard-Therapie am falschen Punkt an. Das Kind übt dann Methoden, die zu seinem Denken nicht passen.
Für welches Alter ist das Angebot geeignet?
Für Kinder ab 7 Jahren mit vorliegender oder vermuteter Hochbegabung und Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben. Nicht geeignet bei klassischer Legasthenie ohne Hochbegabung oder bei primär emotionalen Themen.
Wie läuft die Begutachtung ab?
In einem einzigen Videotermin (max. 3 Std.) wird beobachtet, wie das Kind konkret liest und schreibt. Daraus wird das individuelle Muster erkennbar, und dem Kind werden direkt in der Sitzung passende Lese- und Schreibtaktiken gezeigt.
Muss ich zum Termin anreisen?
Nein. Der Termin findet per Videokonferenz von zu Hause statt, deutschlandweit, ohne Anreise und ohne Wartezeiten.